Sonntag, 17. September 2017

Gisels blaue Stunde





Autor und Herausgeber Eckhardt Momber hat in seiner Editions Maurel mit



Eine Novelle


das nunmehr dritte Buch in der besonderen Art seiner faszinierenden Schreibkunst veröffentlicht.
Die Geschichte, welche in Briefen und inneren Gedankenprozessen erzählt wird lässt sich am besten vorstellen durch den brillanten Klappentext:

"Gisel weiß am Nachmittag des 10. Oktober 1966 noch nicht, dass sie ihren anstehenden 50. Geburtstag nicht mehr zusammen mit ihren vier Kindern und der Familie erleben wird. Weil sie den Mittagszug verpasst, der sie dann erst am Abend nach Köln bringen soll. Also könnte sie jetzt wieder mal ins Kino gehen. Eigentlich aber ist es endlich Zeit geworden für etwas ganz anderes, ihr tieferes Anliegen.
Sie wird die Briefe, die sie lebenslang an ihren ersten Mann und andere Menschen geschrieben hat, ein letztes Mal lesen und ihr Leben so Revue passieren lassen. Gegen den entschiedenen Willen ihres zweiten Mannes, eines Landarztes und Astrologen, in dessen Ansprüchen auf die Führung einer Ehe sie sich gefangen fühlt. Leider will er an jenem, unvorhergesehenerweise letzten Nachmittag noch einmal vorbeikommen, um für immer von ihr Abschied zu nehmen. Was Gisel gar nicht recht ist. Weil es zu ihrer blauen Stunde sein wird. Ein schwer zu überlebender Zeitraum für diese hoch empfindsame, gleichwohl mutig Frau.
Gisels Tod bleibt ein Rätsel."


Tatsächlich bin ich sicher, dass sich viele - insbesondere Frauen - in einer solchen Geschichte wiederfinden können. Ich selbst habe bei der Lektüre immer wieder auch in mich selbst geschaut und Parallelen entdeckt.


Gisels blaue Stunde 

ist erschienen in der Editions Maurel

im DIN A-4-Format
ISBN 978-2-9553085-8-5 (Hardcover für 19,90 €)
ISBN 978-2-9553085-9-2 (eBook für 6,90 €)

und erstmals als handliches Taschenbuch im Format 12 x 19 cm
ISBN 978-2-9553085-3-0 (Paperback für 13,90 €)






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Angelika Fleckenstein
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