Montag

Hilf dir selbst






MUSKEL- und GELENKSCHMERZEN

Infos und Übungen, die helfen





Erfahrungsbericht
„Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott“ – das sind keine leeren Worte. Vielleicht mögen manche Menschen ja anzweifeln, dass es ‚Gott‘ ist, der uns unterstützt, wenn wir die Dinge selbst und eigenverantwortlich in die Hand nehmen, aber dass Selbsthilfe ein befreiender, inspirierender und sogar heilender Akt sein kann, haben sicher viele schon erfahren. Und genau um letzteren Aspekt, nämlich ‚Heilung‘, sprich Gesundheit, geht es in diesem Beitrag.
Ich selbst bin ein Fan von Selbsthilfe. Es gibt eine ganze Reihe von Gründen dafür, warum ich heutzutage generell zur Selbsthilfe schreite, bevor ich Hilfe suche.

Kleiner Rückblick
Es gab Zeiten, da konnte ich mir Hilfe nicht leisten. Insbesondere für meine Gesundheit. Physikalische Therapien sind seit Jahrzehnten schon zuzahlungspflichtig, und ich habe Phasen erlebt, da mir eben dieses Geld fehlte. Hinzu kam, dass ich beim Arztbesuch selten ein offenes Ohr dafür fand, in Zusammenarbeit zwischen Arzt, Physiotherapeut und mir, als Patientin, eine Lösung zu finden, damit die Beschwerden dauerhaft verschwinden. Heute weiß ich, dass das Mediziner-Ohr durchaus geöffnet, aber die Zeit für eine Besprechung über so etwas immer zu knapp war. Und ich bin mit dieser Geschichte sicher kein Einzelfall.
Mehr Unterstützung fand ich in den Gesprächen mit Physiotherapeuten. Die erhaltenen Informationen und hilfreichen Tipps ergänzte ich im Laufe von vielen Jahren mit dem Studium entsprechender Fachliteratur. Ein Patient, der die Zusammenhänge versteht, kann auch die Übungen der Krankengymnastik für sich sinnvoll und hilfreich umsetzen bzw. sein Verhalten im Alltag so verändern, dass Beschwerden nur noch selten auftreten – falls überhaupt.

Lichtblick
Den Dipl.-Sportwissenschaftler Jan Lingen entdeckte ich im Internet über seine Website.
Nach langer Zeit, die ich mit meiner PC-intensiven Arbeit am Schreibtisch verbrachte, plagten mich mal wieder diverse Beschwerden. Insbesondere die rechte Schulter schmerzte arg und ließ mich nachts nicht schlafen. Die Frage, ob ich das Problem einem Arzt vorstelle oder mich um Selbsthilfe kümmere, war schnell beantwortet. Eine Physiotherapeutin gab mir eine kleine Übung an die Hand, mit der ich schon mal das schlimmste Problem etwas reduzieren konnte: den Schmerz. Doch die Wochen zogen dahin, und wirklich gut wurde es nicht mit der Schulter.
Bei meiner Google-Suche in Sachen „Schulterschmerz“ stieß ich sofort auf die Seite von Jan Lingen und entdeckte auf Anhieb eine kurze Erläuterung, die mein Problem zutreffend beschrieb sowie passende Anleitungen zur Selbstmassage. Ich zögerte keinen Moment, damit zu beginnen, entdeckte die schmerzhaften kleinen Knötchen und auch Triggerpunkte und begann konsequent diese zu massieren, wobei die Schmerzen täglich weniger wurden.
Vielleicht hat Herr Lingen ja auch schon ein Buch geschrieben, überlegte ich und sah mich auf seiner Internetseite danach um. Nein, ein Buch gab es nicht. Die gut aufgebaute Internetseite mit den einfach verständlichen Beschreibungen der Schmerzsyndrome, Muskeln und ihrer Verbindungen zueinander sowie die Möglichkeiten, Schmerzen zu minimieren und zu beseitigen, und die Videoanleitungen fand ich derart aufschlussreich, dass ich Kontakt zu ihm aufnahm. Mit der Anregung, das Ganze in Buchform zu veröffentlichen, fand ich eine bereits offene Türe bei ihm. Er plante bereits, das Buch mit dem Inhalt seiner Website zu schreiben.


eBook zur Website



Das Buch
Inzwischen durfte ich Jan Lingen bei der Erstellung seines eBooks 


unterstützen. Auf über 500 Seiten präsentiert er den vollständigen Inhalt seiner Website als eBook im nutzerfreundlichen PDF-Format.
Das schafft die Möglichkeit, die sinnvollen und hilfreichen Anleitungen, die mit zahlreichen Bildern ausgestattet sind, jederzeit unabhängig von Funknetz und WLAN zur Hand zu haben. Mit wenigen Klicks findet der Leser auf Anhieb die für sein Problem passenden Informationen und sehr gut verständliche, unterstützende Anleitungen zur Linderung und/oder Beseitigung der Schmerzen.
Da es sich in den meisten Fällen um Schmerzen durch verspannte Muskulatur handelt und/oder solche, die durch Triggerpunkte verursacht werden, können durch die empfohlenen Übungen bei konsequenter Durchführung die Beschwerden deutlich verringert und sogar beseitigt werden. Konsequentes und beharrliches Handeln sind hierbei Trumpf. Was dabei genau zu berücksichtigen ist, lesen Sie im eBook von Jan Lingen.
Selbstverständlich verweist Jan Lingen in seinem eBook immer wieder auch darauf, dass ein Arztbesuch oder die Konsultation eines erfahrenen Physiotherapeuten unbedingt empfehlenswert sind, wenn nicht eindeutig abgeklärt ist, welchen Ursprung die Beschwerden haben.
Insgesamt hat Jan Lingen ein Buch konzipiert, das jedem Laien Informationen über die Zusammenhänge von Körper und Schmerz vermittelt und Übungen zeigt, mit denen jeder von uns Hilfe zur Selbsthilfe praktizieren kann.

Ich kann aus eigener sehr guter Erfahrung nur bestätigen, dass das funktioniert. Aus diesem Grund arbeite ich persönlich weiterhin mit dem Massageball und gehe zurzeit – nach der erfolgreichen Beseitigung der wirklich äußerst unangenehmen Schulterschmerzen – auch die Schmerzen in Armen und Händen sowie im unteren Rücken an. Mit zunehmendem Erfolg.



Über den Autor:


Jan Lingen ist diplomierter Sportwissenschaftler mit Universitätsstudium, Schwerpunkt Prävention und Rehabilitation, außerdem Sport- und Körpertherapeut. Er ist Autor von painotopia.com und „The Role of Testosterone in Nutrition and Sports: An Overview“ (erschienen in Nutrition and Enhanced Sports Performance) sowie natürlich Muskel- und Gelenkschmerzen.de.




Hinweis zu den Bildern:
Fotografien: Jan Lingen ©
Fotograf: Franz Schlegl





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