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Buchempfehlung: Nachkriegserzählungen von Klaus Köppen

Klaus Köppen, Jahrgang 1934, schildert einfühlsam und bildhaft, wie er als Kind und Jugendlicher den 2. Weltkrieg und die Nachkriegszeit erlebte. Spannende Zeitzeugenberichte und liebevolle Heimatbeschreibung sind die emotionalen Zutaten für diese 30 lesenswerten Kurzgeschichten.
Der eine meiner Großväter hieß Wilhelm, der andere, der Vater meiner Mutter, Karl. Bei Wilhelm denke ich an Kaiser Wilhelm, bei Karl an Karl den Großen. Zu wenig Zeit bleibt einem, um das Leben der Vorfahren kennenzulernen. Hat man von den Großeltern nur wenig erfahren, so ist es von den Eltern ein wenig mehr, aber längst nicht genug. So muss jede Generation ihre eigenen Erfahrungen machen, Erfolge und Niederlagen durchleben.
Klaus Köppen hat als Kind den 2. Weltkrieg und die Nachkriegszeit erlebt. Bildhaft und einfühlsam beschreibt er die damalige Zeit, welche in seinen Geschichten wieder zum Leben erwacht. Er möchte, dass diese Zeit von der heutigen Generation nicht vergessen wird und die Geschichte sich nicht wiederholt. Mit viel Liebe beschreibt er die Schönheit unserer Heimat und zeigt uns unsere große Verantwortung, sie für unsere Kinder und Enkelkinder zu erhalten.


Diese interessante und heiter geschriebene Biographie ist bei tredition Verlag in Hamburg erschienen.
"Nachkriegserzählungen" erhältlich als 
Hardcover / 92 Seiten / 13,49 €
Paperback / 92 Seiten / 9,90 €
E-Book / 6,90 €





Klaus Köppen wurde 1934 als ältester von drei Brüdern in Templin geboren.
1949 begann er eine Lehre als Baumschulengärtner, die er mit der Gehilfenprüfung abschloss. 1952 begann seine pädagogische Tätigkeit im Spezialkinderheim "Neuhof" in Templin. Er qualifizierte sich zum Unterstufenlehrer und später, in einem Fernstudium, zum Diplomlehrer für Kunsterziehung, ein Fach, das er von 1971-1991 in der Abiturstufe unterrichtete. In einem Fernstudium erlangte er weiterhin einen Abschluss als Pressebildner und Karikaturist. Zu seinen Lieblings-tätigkeiten gehören Malen, Schreiben und Angeln.

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