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Buchempfehlung: Lyrik-Trilogie von Thomas Michels


Die >Frühblüherlyrik< enthält neben den ersten zwanzig Gedichten des Autors die Gedichtsammlungen „Reiselieder, mit Madrigalen auf Westfalen“ - dort wuchs der Autor auf - unterschiedliche Gedichtsformen im „Indischen Tagebuch“ und rhythmisch gebundene „Reisenotizen aus Marroko“ sowie die „Rheinstromschnellen“ mit einem Anriss deutscher Versformen in chronologischer Reihenfolge dem Rheinverlauf eingeflochten.



Nach der >Frühblüherlyrik< folgt hier nun Teil II einer Trilogie, nämlich die >Kompensatorenlyrik< aus der Feder von Thomas Michels, die mit „Streichholzgedichte“ die weitere lyrische Entwicklung des Autors verdeutlichen. Ergänzt werden die beiden Bände durch das >Lyrikwerkbuch<.



Das >Lyrikwerkbuch< ist Teil III der Trilogie (mit >Frühblüherlyrik< u. >Kompensatorenlyrik<). Es demonstriert in den „Fingerübungen“ das Handwerkszeug des Autors und rundet mit den „Anlassgedichten“ das Bild seiner lyrischen Aktivitäten ab. 


Jeder einzelne Band der soeben erschienenen Trilogie ist beim tredition Verlag in Hamburg direkt (versandkostenfrei) beziehbar in Hardcover und E-Book-Version.


Thomas Michels wurde am 12.04.1942 in Essen geboren. Er wuchs bis zum 7.Lebensjahr in einem Dorf in Westfalen auf. Danach besuchte er in Essen Schule und Gymnasium und studierte anschließend in Freiburg Brsg. Medizin, unterbrochen von einem 1-jährigen Studienaufenthalt an der Medical School in Leeds/Mittelengland, mehrmonatiger Tätigkeit an der Universitätsklinik Marseille und am Brooklyn-Cumberland-Medical-Center, New York, sowie Literaturstudien im Fachbereich Anglistik der Universität Freiburg. Die Ausbildung zum Facharzt erfolgte in München mit folgender internistischer Tätigkeit in eigener Praxis direkt am Rhein in Köln.
Die Neigung zur Lyrik wurde dem Autor erst bewusst mit Beginn des Studiums, verlor sich dann mit Berufsaufnahme und Familiengründung (4 Söhne), um sich schließlich nach längerer Pause erneut zu einer anhaltenden Quelle kompensierender und stets genossener Produktivität zu beleben. Zu Beginn wurde der Autor wesentlich durch Georg Heym angeregt. Sein Eifluss ist dem ersten Gedicht des Autors, Präparierkus I, spürbar. Später belebten und inspirierten erfreulichst Mörike, Goethe, Nietzsche, Rilke, Hoffmannsthal, Günther, Fischart, Fleming, Hoffmannswaldau, Benn, Boldt, Celan. Zählen einzelne Gedichte, wird die Liste endlos.

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