Mittwoch, 30. Mai 2018

Buchvorstellung "DER POLYGAME ELFENGATTE"





Mit seinem sechsten Buch bei #tredition erfreut uns Autor Michael Duesberg mit einer zauberhaften Geschichte von Elfen, die den Speicher des Hauses bevölkern … Peter kennt die Geschichten von seinem Großvater und entdeckt auf eigene Faust das muntere Völkchen unterm Dach.

Doch die Elfen wollen mehr als nur ein bisschen Aufmerksamkeit. Sie fangen Peter mit ihren Zaubernetzen ein und ziehen ihn ganz in ihre Welt. Da glaubt der Großvater, er könne seinen Enkel nur mit drastischen Mitteln zurückholen und engagiert die böse Dorfhexe Eulalia. Die wiederum macht mit dem üblen Schwarzmagier Hugohuck Kaiman gemeinsame Sache …

Man muss es einfach lesen, das ist mein Fazit. Jedenfalls hatte ich viel Vergnügen bei der Lektüre, denn ich mag vor allem den Stil des Autors: frisch, leicht, manchmal etwas frech-humorvoll, augenzwinkernd und sehr bildhaft und die Pointe … ach, nein! Die verrate ich hier selbstverständlich nicht ;-)

"DER POLYGAME ELFENGATTE"
ist erschienen bei #tredition

978-3-7469-3769-4 Paperback 9,90 €
978-3-7469-3770-0 Hardcover 16,90 €
978-4-7469-3771-7 e-Book 6,90 €

Buchsatz, Bildbearbeitung und Umschlagerstellung
von Spotsrock


Weitere Bücher aus der Feder von Michael Duesberg:



Mehr Informationen über den Autor und seine Bücher findet ihr bei tredition.





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Freitag, 18. Mai 2018

Ich bin SPOTSROCK







Mein Motto und meine Intention:


"Spotsrock  macht Bücher schön"

Träume verwirklichen... - mit allem, was in meiner Macht steht.



Seit inzwischen gut sieben Jahren betreue ich (vorwiegend) Buchprojekte für Selfpublisher. Ich bin dabei vielen völlig unterschiedlichen Menschen und ihren Büchern (oft nur virtuell) begegnet; manchen erfreulicherweise auch persönlich. Jede Begegnung, ganz gleich auf welchem Weg, war mir eine Bereicherung, und ich freue mich auf jede weitere.

Es sind besonders die philosophischen Schriften, die den Weg mit ihren Verfassern zu mir finden, welche mich tief beeindrucken und berühren. Sie treffen den Zeitgeist, schauen zurück in die Vergangenheit und schlagen einen nachvollziehbaren Bogen in die Gegenwart mit einem fast hellseherischen Blick in die Zukunft … Philosophie eben! Und die großen Philosophen unserer Menschheitsgeschichte haben uns ja schon gezeigt, wie weit der Mensch imstande sein kann, über den Tellerrand der Gegenwart hinweg zu schauen.

Die Fachliteratur liebe ich sehr: Psychologie, Medizin, Naturheilkunde, Lebensberatung. Das sind auch privat meine Steckenpferde. In der Arbeit an solchen Manuskripten finde ich Bestätigung eigener Erkenntnisse ebenso wie Neues, das ich lernen kann. Die Recherchen hierzu betreibe ich mit der gleichen Leidenschaft wie bei allen anderen Büchern.

Biografien beeindrucken mich auf besondere, wenn auch andere Weise. Tief berührend, manchmal traurig stimmend bis schockierend, auch fröhlich und hin und wieder sehr erheiternd und unterhaltsam bereiten sie mir viel Freude bei ihrer Bearbeitung.

Poesie … nun, sie hat immer ihren faszinierenden Zauber, ist gefühlvoll und wie sanfter Balsam für die Seele … Wie könnte ich sie nicht mögen?

Spannende Krimis oder Abenteuergeschichten lassen mich abtauchen in die jeweilige Szenerie, lassen mich fühlen mit den Protagonisten oder mit ihren Kontrahenten. Ich reise auf eine Art und Weise durch Zeit und Raum, schlüpfe in die Gestalt fiktiver Helden und Heldinnen wie ich es schon als junge Leserin unzähliger Bücher erlebte.

Ich liebe meine Autoren und Autorinnen!

Ihre Besonderheiten, ihre speziellen Wünsche, ihre Ansprüche ans eigene Werk, selbst ihre Zweifel …, all das gehört zu meiner Arbeit; sie auch zu motivieren und ihnen Kraft und Zuversicht zu vermitteln. Und wenn mir dann ein/e Autor/in schreibt, dass es ihr/ihm mit meiner Hilfe gelang, einen Traum zu verwirklichen, dann sitze ich hier an meinem virtuellen Schreibtisch und halte lächelnd inne, freue mich sehr, und eine Welle von Zufriedenheit breitet sich in mir aus. 
Und Vertrauen! Vertrauen dahinein, dass ich das Richtige tu in meinem Leben.

Die Ehrlichkeit in meiner Arbeit macht es nicht immer unumgänglich, wahre Worte zu sprechen oder zu schreiben, wenn ein Manuskript noch nicht ausgereift ist. Ich kritisiere stets konstruktiv. Das Potenzial der AutorInnen ist ja in den allermeisten Fällen vorhanden. Es ist wie die Perle in einer Muschel: Es will herausgeschält werden … Hierzu ist es notwendig, empathisch zu sagen, was fehlt und was getan werden kann, die Lücken zu füllen beziehungsweise das Zuviel an "Schale" abzustreifen. Gelegentlich muss eine rosarote Brille abgelegt werden, um die klare – auch selbstkritische – Sicht auf das eigene Werk zu eröffnen.
Schreiben ist nur zu einem geringen Teil Talent – der weitaus größere Teil ist disziplinierte, konzentrierte und teilweise auch schwere Arbeit.



Wer diese nicht scheut, findet in mir eine Begleiterin, die helfen kann und wird, aus einer Perle nach dem Freilegen aus der Muschel ein Schmuckstück zu machen. Bildhaft gesprochen; jeder, der das hier liest, versteht, was gemeint ist.

Bücher schön machen … dazu gehören auch die Bilder. Die Bearbeitung und Aufbereitung von Bildmaterial ist für mich ein spannender Akt vor der Vollendung des Werkes. Und wenn dann alle Bilder ihren optimalen Platz im Buch eingenommen haben, blättere ich zufrieden durch das nahezu vollendete Werk.
Der Buchumschlag rundet meine Arbeit ab.
Ich liebe es, wenn die AutorInnen mir ihr Feedback geben. Sei es konstruktiv anregend für eine weitere Verbesserung oder sogar begeistert, weil das Werk nach ihren Vorstellungen vollendet ist.

Heute sage ich Danke an alle AutorInnen, die sich mir mit ihren Werken anvertraut haben.
Danke an all jene, mit denen ich bereits zum wiederholten Male zusammenarbeiten darf.
Danke für jede Empfehlung, weil man zufrieden war mit meiner Arbeit.

Danke, dass es euch/Sie alle gibt.

Herzlichst

Angelika Fleckenstein  





Spotsrock
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Montag, 7. Mai 2018

Buchvorstellung "DER WOLF ALS POLITIKUM"



Der Wolf – Gestalt aus Sagen und Mythen …
Der Wolf – Kinderschreck für "ungezogene Kinder", wenn Mütter und Omas verzweifeln
Der Wolf – arme aussterbende Kreatur … (?)
Der Wolf – Schutz unter allen Umständen … (?)
Der Wolf – als Politikum …


Dies sind fünf spontan auf den Wolf bezogene Gedanken, die mir soeben eingefallen sind, als ich mich kurz in das Cover vertiefte.

Foto by 27707 pixabay.com
Ja, der Wolf ist eine Gestalt aus vielen überlieferten Sagen, ein Mythos sicher deshalb. Gerade frage ich mich, ob der Wolf eigentlich jemals natürliche Feinde hatte? Doch zu dieser Frage gleich mehr.
Der "Kinderschreck", ja, ich erinnere mich, dass ich so etwas auch hörte. Ob von meiner Mutter oder Großmutter, kann ich nicht genau sagen, denke aber eher, dass es eine Nachbarin war, die so einen Unsinn schwatzte. "Dann kommt dich der Wolf holen", meinte sie und dachte gewiss an das Rotkäppchen. Aber ich war nicht Rotkäppchen, ich lief nicht allein in einen finsteren Wald (da hätte meine Mutter was gegen gehabt und mich persönlich dort geholt, die brauchte keinen Wolf) und über Märchen war ich auch längst hinaus.


Beim Gedanken über die "arme aussterbende Kreatur" hingegen fällt mir eine Menge ein. Und hier passt die Frage, ob der Wolf je natürliche Feinde hatte, die dafür sorgen, dass seine Verbreitung nicht überhandnahm? Ich weiß es nicht, müsste es googeln.
Sicher, der Wolf wurde viel gejagt, weil Menschen sich und ihre Tiere vor ihm schützen mussten. Und gewiss wurde der Wolf auch gejagt von "sportlichen" Jägern (zwei Worte, die für mich so gar nicht harmonieren wollen), die sich später sein Fell samt Kopf an die Wand der Jagdhütte nagelten. Dass eine gejagte Tierart irgendwann regelrecht ausgerottet werden kann, erleben wir ja bei Elefanten, Nashörner und Co., und eben auch beim Wolf und anderen heimischen Tieren.

Eine aussterbende Tierart zu schützen, ist einerseits wohl wichtig, andererseits muss dies klug und mit Verstand und weiser Voraussicht geschehen. Tierschutz unter allen Umständen kann bizarre Züge annehmen, wenn nämlich z. B. Wölfe auf Landstraßen und Autobahnen totgefahren werden, wenn sie – ihrer eigentlichen Natur entfremdet – dem Menschen gegenüber jegliche Scheu verlieren, sich an Mülltonnen in Wohngebieten vergreifen oder sich auf Müllhalden tummeln. Artgerechter Tierschutz würde solche Erscheinungen nicht liefern.
Und es ist vor allem häufig nicht der klassische Wolf, der dies tut, sondern es sind oft die Hybriden, Mischlinge zwischen Wolf und Hund, die sich trauen, die Grenzen zu überschreiten. Ein echter Wolf kennt diese Grenze und respektiert sie durch die ihm innewohnende, natürliche Scheu vor dem Menschen instinktiv. Es ist weder besonderer Mut noch womöglich Zutraulichkeit, die insbesondere die Hybriden nahe an den menschlichen Lebensraum gehen lassen. In diesem Verhalten sind diese sogar gefährlich, denn wenn sich grundlegende Charaktereigenschaften eines domestizierten Hundes mit denen eines wilden Wolfes vermischen, kann die Zutraulichkeit eines Hundes vordergründig vorhanden sein, doch das Raubtier des Wolfes setzt sich je nach Situation stärker durch.
Wehe, wenn es ausbricht …


Der Wolf als Politikum … mein letzter Gedanke, dessen Wortlaut hier der Titel des neusten Buches von Hubertus Zummach als Nachfolger seines Buches "Wolfswahn" ist. Sein erstes Buch über den Wolf ist eigentlich eine Hommage an die gemeinsame Geschichte von Mensch und Wolf, in dem er jedoch schon deutlich seine Gedanken und Sorgen bezüglich der wahnwitzigen Re-Integrationsversuche des Wolfes in Deutschland zum Ausdruck bringt.


Hubertus Zummach ist fasziniert vom Wolf; insofern er auf keinen Fall als Wolfsgegner gesehen werden kann und sollte.
In seinem neuen Buch "Der Wolf als Politikum" zeigt er aber deutlich, wohin sich die Entwicklung in Sachen Wolf seit Jahren bis heute bewegt hat – und noch hinbewegen wird, wenn sich nichts ändert. Kritik ist angebracht an der teilweise übersteigerten Schutzsucht mancher Organisationen.
Andere Länder zeigen uns deutlich, wie man das Problem sich ausbreitender Wölfe lösen kann und trotzdem gute Bestände in für Wölfe ausreichenden Lebensräumen erhalten kann. Schweden rückt der Autor als Vorbild in den Fokus. Dort funktioniert Tierschutz sinnvoll vor allem IM SINNE DES WOLFES zum Besten aller – Tier und Mensch.



"DER WOLF ALS POLITIKUM" ist soeben erschienen beim tredition Verlag.

ISBN 978-3-7469-3233-0 (Paperback 14,90 €)
ISBN 978-3-7469-3234-7 (Hardcover 19,90 €)
ISBN 978-3-7469-3235-4 (e-Book 9,90 €)






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Mittwoch, 18. April 2018

Buchvorstellung "Zehn Monate mit dem Auto nach Afghanistan, Pakistan und Indien"



Ein Erlebnisbericht





von Uta Mazzei-Karl


Schon kurze Zeit nach dem Erscheinen dieses neuen Buches von Uta Mazzei-Karl gibt es eine erste Rezension im Kitzbüheler Anzeiger (Printausgabe Nr. 15; s. beigef. Scan des Originalartikels). Die Journalistin Johanna Monitzer interviewte die Autorin in deren Heimat Österreich.

In ihrem neusten Erlebnisbericht schildert Uta Mazzei-Karl ihre abenteuerliche Reise in den Jahren 1962/63 mit einem Ford Taunus von Kitzbühel aus startend (gemeinsam mit dem Fotojournalisten und Filmemacher Harald Lechenperg) Richtung Afghanistan, Pakistan und Indien.
Abenteuer in Reinkultur: staubige Straßen, ein Auto ohne Allradantrieb, Klimaanlage und sonstige hilfreiche Technik, fremde Landschaft, Orte und vor allen Dingen Menschen.

Mehr Informationen in der Pressemitteilung sowie unter "Zehn Monate mit dem Auto nach Afghanistan, Pakistan und Indien" auf der Verlagsseite tredition.


erschienen bei tredition (2018) und sowohl online als auch in allen anderen Buchhandlungen unter den nachfolgenden ISBNs beziehbar:

ISBN 978-3-7469-1525-8 (Paperback 12,90 €)
ISBN 978-3-7469-1526-5 (Hardcover 18,90 €)
ISBN 978-3-7469-1527-2 (e-Book 4,90 €)



Über die Autorin: 
Uta Mazzei-Karl bereiste in den sechziger Jahren als Assistentin eines Dokumentarfilmers mehrmals Afghanistan, Pakistan und Indien. Dabei entstanden zahlreiche Dokumentarfilme für das Fernsehen. 1975 erhielt sie den Auftrag zu ihrem ersten eigenen Film, dessen Entstehung sie in „Wo, bitte, ist Belutschistan?“ beschrieben hat. Seit 1980 lebt sie auf der Insel Elba und verfasst Erlebnisberichte.





Weitere Bücher:


"KISIL AYAK" – Sie nannten mich Rotstrumpf 
2015 tredition, Hamburg
Auf den Spuren von Marco Polo, der auf seiner weltberühmten Reise nach China durch dieses Teilstück der Seitenstraße zog, reist die Verfasserin vor einem halben Jahrhundert zweimal in Begleitung des Filmemachers durch den Wakhan auf die Hochebenen des afghanischen Pamirs zu den dort ansässigen Kirgisen … [Zitat Buchshop tredition – hier weiterlesen]
ISBN 978-3-7523-4048-4 (Paperback 12,50 €
ISBN 978-3-7523-4049-1 (Hardcover 19,50 €
ISBN 978-3-7323-4050-7 (e-Book  4,50 €)




"Wo, bitte, ist Belutschistan?"
2016 tredition, Hamburg
Ihr erster Film als freie Mitarbeiterin des ZDF handelt von Belutschistan, Pakistans problematischer Provinz. Am Ende der Dreharbeiten bemerkte ein hoher Regierungsbeamter: "Sie haben etwas zustande gebracht, was niemandem sonst erlaubt war." Wie ihr das 1976 gelang und wie sie sich in einem Land zurechtfand, in dem es zum guten Ton gehört, Frauen möglichst nicht zu beachten, erzählt die Autorin auf amüsante Weise … [Zitat Buchshop tredition … mehr lesen und Infos]
ISBN 978-3-7345-2485-1 (Paperback 9,90 €)
ISBN 978-3-7345-2486-8 (Hardcover 16,90 €)
ISBN 978-3-7345-2487-5 (e-Book 4,90 €)




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Sonntag, 1. April 2018

104 - Briefe an dich

Die Kommunikation zwischen Menschen findet auf mehreren Ebenen statt. Sie sprechen miteinander in Worten, mit Blicken und Gesten sowie durch die Mimik. Nicht selten findet sich sehr vieles - oder sogar das meiste? - unausgesprochen in der Metakommunikation.

Zuhören und hinsehen sind also zwei wichtige Aspekte zwischenmenschlichen Miteinanders. Bei der Metakommunikation kommt es auf Wahrnehmung und Empathie an.

"104 - Briefe an dich" kann vielschichtig verstanden werden, und ganz sicher finden die Leser irgendeinen Aspekt ihrer selbst darin wieder. Das macht es so interessant.
Die Briefeschreiberin setzt sich in ihren Texten nicht nur mit der Situation einer "verbotenen Liebe" auseinander. Sie beschreibt Beobachtungen des anderen in dessen Äußeren und Inneren sowie ihrer eigenen Innenwelt, des gesamten Denkens und Fühlens.




Ihre Betrachtungsweisen sind dabei häufig auch philosophisch, betreffen das Leben als solches und die Menschen darin.

Der Angesprochene in diesen Briefen hat nicht einen davon jemals gelesen. Umsonst geschrieben? - Ganz sicher nicht. Denn die prägenden Erfahrungen und Erkenntnisse wurden im Laufe der Zeit und des Schreibens zu einem großen Schatz für die eigene Persönlichkeitsentwicklung.

"104 – Briefe an dich" ... bei tredition.de




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