Mittwoch, 1. Juli 2020

Buchvorstellung "Anders Schwimmen Lernen"









von Hans Schwimmmeister


Sommerzeit ist Ferien- und Urlaubszeit.
Ferien- und Urlaubszeit sind die Zeit, ins Schwimmbad zu gehen oder im Meer, an einem Fluss oder in einem See zu schwimmen. 

Hochaktuell hat es bereits in diesem Jahr die ersten tragischen, tödlichen Unfälle beim Baden in freien Gewässern gegeben. Wie wichtig es ist, sich im Ernstfall richtig zu verhalten, hat besonders der Tod einer Mutter und ihres erst 5-jährigen Sohnes gezeigt.

In seinem Ratgeber "Anders Schwimmen Lernen" gibt der pensionierte Schwimmlehrer, Hans Schwimmmeister, wertvolle Anleitung/Unterstützung und Anregung zum Schwimmenlernen besonders von Kindern. Wer schwimmen kann, ist auch im Ernstfall nicht völlig hilflos.
Aus diesem Grund bedeutet es dem Autor sehr viel, dass Kinder das Schwimmen erlernen. Mit dem vorliegenden, kleinen, aber sehr gehaltvollen Buch gibt er besonders Eltern, Großeltern und Erziehern eine Unterstützung an die Hand, damit Kinder das Schwimmen mit Freude und Spaß an Wasser und Bewegung erlernen.
Für das Schwimmenlernen von Kindern mit Verhaltensstörungen, Wasserangst, ADHS u. a. hält das Buch einige extra Tipps bereit. Überdies ist es auch für erwachsene Nichtschwimmer geeignet.
Schwimmen zu können, rettet Leben!

Leider schließen immer mehr Schwimmbäder oder es werden die Schwimmkurse eingestellt; auch an Schulen fällt das Schwimmenlernen häufig genug aus dem Lehrplan für den Sportunterricht.
Ein Missstand, der für die Kinder, die das Wasser lieben, nicht nur traurig ist, sondern schlimmstenfalls in einer Katastrophe enden könnte.

Liebe Eltern. Großeltern und Erzieher, helft den Kindern, schwimmen zu lernen.
Dem Autor liegt es am Herzen, dass verantwortungsvoll mit den Kindern umgegangen wird und sie frei von Druck und Stress, aber mit Spaß bei der Sache sind, wenn Sie ihnen das Schwimmen beibringen. Motivation, Anerkennung und viel Lob sollten den Unterricht begleiten.

Letztlich ist Schwimmen eine gesunde Bewegung, die man bis ins hohe Alter ausführen kann.

Das Buch ist erschienen bei tredition GmbH, 22359 Hamburg, Halenreie 40–44


ISBN

978-3-347-04081-6 (Paperback)

978-3-347-04082-3 (Hardcover)

978-3-347-04083-0 (e-Book)


Mehr Informationen erhalten Sie auf der Internetseite des Autors:

www.hans-schwimmmeister.de







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Freitag, 5. Juni 2020

Neue Bücher von Undine Leverkuehn


Tierkreis-Archetypen 

im Vers-Mantel




Der Begriff "Astrologie" ist wohl allen bekannt, und die meisten von uns verbinden das sofort mit ihrem Geburts-, Jahres- oder Tageshoroskop. Man mag daran glauben oder nicht, aber es liegt dem Ganzen eine Wissenschaft zugrunde. Darüber wiederum wissen die meisten Menschen eher wenig bis gar nichts. 

Undine Leverkuehn – bekannt durch ihre Bücher "Vers-Rätsel-Buch", "Frei-Schwimmer", "Für Weltenbummler und Lebenskünstler" und einige mehr – ist nicht nur ein Rechengenie, sondern blickt in ihrem neuen Buch für uns auch in die Sterne beziehungsweise sie befasst sich mit der Archetypenlehre.

Zu den Grundlagen ihres Buches lesen wir auf der Umschlagrückseite: Die Archetypenlehre bildet die Basis dessen, was sich als sogenannte "Astrologie" herauskristallisiert hat. Die nicht gewährleistete Orientierung an der Ekliptik unsres heutigen Sternenhimmels, sondern an der eines sehr viel älteren (teilweise im 3. Jahrtausend v. Chr. definierten) Sternenmusters – wenn auch später präzisiert im siderischen Tierkreis – und ebenso der Bezug auf die Mythologie der "Tierkreiszeichen" selbst entziehen der Astrologie die Grundlage, eine an der empirischen Wissenschaft orientierte und letztlich rational begründbare Wissenschaft u sein.
Aber Astrologie ist (trotz sprachlicher Übereinstimmung von Bezeichnungen) nicht Astronomie.
Sie ist die differenzierteste und aufgrund ihrer zahlreichen Kombinationsmöglichkeiten – durch Zeichen- und Häusersystem bedingt – wohl auch die interessanteste aller Typologien.

Wie in all ihren anderen Büchern versteht Undine Leverkuehn es ausgezeichnet, ihre Leser zu unterhalten, packt sie ihre Gedanken und Erkenntnisse in Verse. Lächelnd liest man die Verse, erfährt Interessantes, vielleicht überraschend Neues … 
Lest mal laut, kann ich nur empfehlen. Ihr werdet die Lust am Lautlesen und Vortragen entdecken oder wiederentdecken.


"Tierkreis-Archetypen" im Vers-Mantel ist erschienen bei tredition.

ISBN
978-3-347-04968-0 Paperback
978-3-347-04969-7 Hardcover
978-3-347-04970-3 e-Book


Im nächsten Post folgt die Vorstellung von "Der rhythmisierte Code" 





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Donnerstag, 14. Mai 2020

Kopf hoch und klar sehen – aktueller denn je



Autoren mit einer Botschaft denken und arbeiten über ihre Veröffentlichungen hinaus, stelle ich immer wieder erfreut fest. Ein tolles Beispiel: Judith Bolz und ihr Buch 

"Kopf hoch und klar sehen"

Anlässlich der #corona Krise, während der sich viele Kinder mit virtuellen Medien zwangsläufig befassen mussten, hat sie einen neuen Newsletter herausgebracht:

DIGITALSTRESS FÜR LEHRER, ELTERN UND KINDER –
WIE LERNEN KINDER JETZT WIEDER LEICHT?

Seit dem Lockdown Mitte Mai mussten Lehrer, Eltern und Kindern eine Flut von digitalen Herausforderungen meistern. Ältere Kinder haben den digitalen Unterricht vielleicht als willkommene Abwechslung begrüßt, während die kleinen Kinder wahrscheinlich eher die soziale Nähe in der Schule vermisst haben. Alle haben wir in den letzten Wochen gezwungenermaßen viel Zeit mit Medien verbringen müssen.
Endlich können unsere Kinder langsam wieder in den normalen Schulbetrieb zurück. Aber sind sie wirklich darauf vorbereitet? 



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Donnerstag, 16. April 2020

Kraft aus der Krise



Weil es mir wichtig ist.

Weil es Autorin Judith Bolz wichtig ist.

Weil es uns allen wichtig sein sollte.

Und weil es hilfreich unterstützend ist:










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Freitag, 13. März 2020

Hard Times


Meine Liebe in allen schwierigen Zeiten:


M U S I K













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Donnerstag, 25. Juli 2019

Ich bin SPOTSROCK







Mein Motto und meine Intention:


"Spotsrock  macht Bücher schön"

Träume verwirklichen... - mit allem, was in meiner Macht steht.



Seit inzwischen gut sieben Jahren betreue ich (vorwiegend) Buchprojekte für Selfpublisher. Ich bin dabei vielen völlig unterschiedlichen Menschen und ihren Büchern (oft nur virtuell) begegnet; manchen erfreulicherweise auch persönlich. Jede Begegnung, ganz gleich auf welchem Weg, war mir eine Bereicherung, und ich freue mich auf jede weitere.

Es sind besonders die philosophischen Schriften, die den Weg mit ihren Verfassern zu mir finden, welche mich tief beeindrucken und berühren. Sie treffen den Zeitgeist, schauen zurück in die Vergangenheit und schlagen einen nachvollziehbaren Bogen in die Gegenwart mit einem fast hellseherischen Blick in die Zukunft … Philosophie eben! Und die großen Philosophen unserer Menschheitsgeschichte haben uns ja schon gezeigt, wie weit der Mensch imstande sein kann, über den Tellerrand der Gegenwart hinweg zu schauen.

Die Fachliteratur liebe ich sehr: Psychologie, Medizin, Naturheilkunde, Lebensberatung. Das sind auch privat meine Steckenpferde. In der Arbeit an solchen Manuskripten finde ich Bestätigung eigener Erkenntnisse ebenso wie Neues, das ich lernen kann. Die Recherchen hierzu betreibe ich mit der gleichen Leidenschaft wie bei allen anderen Büchern.

Biografien beeindrucken mich auf besondere, wenn auch andere Weise. Tief berührend, manchmal traurig stimmend bis schockierend, auch fröhlich und hin und wieder sehr erheiternd und unterhaltsam bereiten sie mir viel Freude bei ihrer Bearbeitung.

Poesie … nun, sie hat immer ihren faszinierenden Zauber, ist gefühlvoll und wie sanfter Balsam für die Seele … Wie könnte ich sie nicht mögen?

Spannende Krimis oder Abenteuergeschichten lassen mich abtauchen in die jeweilige Szenerie, lassen mich fühlen mit den Protagonisten oder mit ihren Kontrahenten. Ich reise auf eine Art und Weise durch Zeit und Raum, schlüpfe in die Gestalt fiktiver Helden und Heldinnen wie ich es schon als junge Leserin unzähliger Bücher erlebte.

Ich liebe meine Autoren und Autorinnen!

Ihre Besonderheiten, ihre speziellen Wünsche, ihre Ansprüche ans eigene Werk, selbst ihre Zweifel …, all das gehört zu meiner Arbeit; sie auch zu motivieren und ihnen Kraft und Zuversicht zu vermitteln. Und wenn mir dann ein/e Autor/in schreibt, dass es ihr/ihm mit meiner Hilfe gelang, einen Traum zu verwirklichen, dann sitze ich hier an meinem virtuellen Schreibtisch und halte lächelnd inne, freue mich sehr, und eine Welle von Zufriedenheit breitet sich in mir aus. 
Und Vertrauen! Vertrauen dahinein, dass ich das Richtige tu in meinem Leben.

Die Ehrlichkeit in meiner Arbeit macht es nicht immer unumgänglich, wahre Worte zu sprechen oder zu schreiben, wenn ein Manuskript noch nicht ausgereift ist. Ich kritisiere stets konstruktiv. Das Potenzial der AutorInnen ist ja in den allermeisten Fällen vorhanden. Es ist wie die Perle in einer Muschel: Es will herausgeschält werden … Hierzu ist es notwendig, empathisch zu sagen, was fehlt und was getan werden kann, die Lücken zu füllen beziehungsweise das Zuviel an "Schale" abzustreifen. Gelegentlich muss eine rosarote Brille abgelegt werden, um die klare – auch selbstkritische – Sicht auf das eigene Werk zu eröffnen.
Schreiben ist nur zu einem geringen Teil Talent – der weitaus größere Teil ist disziplinierte, konzentrierte und teilweise auch schwere Arbeit.



Wer diese nicht scheut, findet in mir eine Begleiterin, die helfen kann und wird, aus einer Perle nach dem Freilegen aus der Muschel ein Schmuckstück zu machen. Bildhaft gesprochen; jeder, der das hier liest, versteht, was gemeint ist.

Bücher schön machen … dazu gehören auch die Bilder. Die Bearbeitung und Aufbereitung von Bildmaterial ist für mich ein spannender Akt vor der Vollendung des Werkes. Und wenn dann alle Bilder ihren optimalen Platz im Buch eingenommen haben, blättere ich zufrieden durch das nahezu vollendete Werk.
Der Buchumschlag rundet meine Arbeit ab.
Ich liebe es, wenn die AutorInnen mir ihr Feedback geben. Sei es konstruktiv anregend für eine weitere Verbesserung oder sogar begeistert, weil das Werk nach ihren Vorstellungen vollendet ist.

Heute sage ich Danke an alle AutorInnen, die sich mir mit ihren Werken anvertraut haben.
Danke an all jene, mit denen ich bereits zum wiederholten Male zusammenarbeiten darf.
Danke für jede Empfehlung, weil man zufrieden war mit meiner Arbeit.

Danke, dass es euch/Sie alle gibt.

Herzlichst

Angelika Fleckenstein  





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Montag, 29. April 2019

Rezension und Buchvorstellung "KEINE REISE FÜHRT AN UNS VORÜBER"

Wichtige Aktualisierung!

Soeben lese ich die Ansicht einer Leserin zum Buch von Eckhardt Momber. Die möchte ich zur bereits veröffentlichten Rezension vom 6. März dieses Jahres hinzufügen.



„… in der schon warmen Frühlingssonne las ich das Buch fertig“, so beginnt die Leserin ihre Ansicht zum Buch. Den Titel zum dann folgenden Inhalt fand sie sehr passend gewählt und – ja, sie stimmte zu: So ist es!
Sie reiste mit, fühlte sich gut begleitet durchs fremde Land mit den täglichen Banalitäten, die dann aber doch nicht so banal waren und sind. Sie sind vielschichtig, sagt die Leserin.
In der Erzählung erkannte sie auch den beabsichtigten Bezug zur aktuellen politischen Situation, die der Autor als Reisender im Land auf Schritt und Tritt und in Kommunikation mit der jeweiligen Landesbevölkerung aus erster Hand erfährt. Momber zeichnet ein ganz anderes Bild als das, was die Medien präsentieren. Gleichzeitig ist in die Erzählung „Keine Reise führt an uns vorüber“ eine Familiengeschichte und rückblickende Erfahrungen sowie Literatur aus der Studienzeit des Autors sind kunstvoll eingeflochten – immer auch begleitet von Isaak Babel.
Diese Zeitreise vergangener und gegenwärtiger Tage ist sehr anregend zu lesen, humorvoll, auch in Detailbeschreibungen des Alltags. Das Bild, das man hier im Westen den Zeitungen und Nachrichten entnehmen kann, ist – so die Ansicht der Leserin – ein doch sehr anderes.

von Eckhardt Momber

erschienen in der Editions Maurel
#tredition

Hardcover (DIN A4) 978-2-9566262-0-6
e-Book 978-2-9566262-1-3

und ein handliches Paperback (12 x 19 cm) für unterwegs und überall 978-2-9566262-2-0


 



Zum neusten Buch von Eckhardt Momber gibt es eine erste Rezension. Das möchte ich den Freunden von Spotsrock und natürlich aller anderen Leser dieses Blogs nicht vorenthalten.

Auf den Tag genau vor drei Monaten (6.12.2018) veröffentlichte die Editions Maurel ©  "KEINE REISE FÜHRT AN UNS VORÜBER" und heute gibt es die erste Meinung sowohl zum Buch als auch zur Editions Maurel, und zwar von Ralf Schnell (Professor Emeritus, Berlin). Er sagt: 
Dem Autor gelingt es in der tat, durch anekdotische Einsprengsel und persönliche Reminiszenzen irrlichternde Elemente aufzufangen, ohne den Ernst von Situationen und Traditionen zu verwischen. Die Editions Maurel haben sich zu einem beachtlichen autobiografischen Monument konsolidiert!



Mit Isaak Babel ans Schwarze Meer und wieder zurück



Und einem Bild von Luigi Trenkler


Erneut hat Autor und Selbstverleger Eckhardt Momber ein ‚Gänsehaut-Buch‘ veröffentlicht.
Der Autor begab sich im Herbst 2017 auf eine Reise in die Ukraine. „…gerade war die Oktoberrevolution hundert Jahre alt geworden, die parlamentarische Demokratie in Europa stand zur Debatte, im Westen rechtsextrem bedroht und im Osten noch immer nicht recht auf den Beinen …“, so schreibt er in seinem kleinen Vorwort. 
Er ließ sich beg(leiten) von ein paar Büchern, u. a. geschrieben von Isaak Babel (einem russischen Journalisten und Schriftsteller, bekanntestes Werk: der Erzählband „Die Reiterarmee“, erschienen 1926. Nach ersten Erfolgen in der jungen Sowjetunion wurde er Opfer der stalinistischen Säuberungen. 1940 richtete man ihn hin; rehabilitiert wurde er erst 1954). Momber bezeichnet ihn als den „Kronzeugen der russischen Revolution, deren Zwieschlacht er uns hinterlassen hat. Bevor sie ihn zerriss, den revolutionär gesinnten Juden.“

In den kursiv gesetzten Zitaten erkennt man den unverwechselbaren Schreibstil des Autors Eckhardt Momber. Und der zieht den Leser – wie gewohnt – unweigerlich in seinen Bann. Man reist mit dem Autor nach Paris, weiter nach Berlin, über Warschau, dann weiter nach Lemberg (Liuv) und schließlich ans Schwarze Meer. Seine Beschreibungen der aufregenden, teilweise unbequemen und nicht ohne Schwierigkeiten zu bewältigenden, Fahrt erlebt der Leser hautnah mit. 

Ganz ehrlich dachte ich: Nun möchte ich nicht in seiner Haut stecken. 

Doch letztlich geht es glimpflich ab … Eckhardt Momber ‚malt‘ mit Worten anschauliche Bilder, die er sieht und fühlt, zieht zwischen Gelesenem und Gesehenem, zwischen Geschichte der Vergangenheit und der Gegenwart deutlich sichtbare Parallelen – nicht selten erschreckende.

Auch seinen wechselnden Reisebegleitern, die er zum Teil namentlich auf der Rückseite des Buchumschlages nennt (obwohl es viele mehr waren, die ihm namentlich unbekannt blieben), ist es zu verdanken, dass er die Reise gut überstand. 'Isaak Babel war ihm Kompass', sagt er, und die mitgenommenen Autoren und Autorinnen waren ihm ‚Steuer‘.
‚Die Ukraine ist ein großes, sehr schönes, leider seit geraumer Zeit ein politisch vermintes Land. Wenn ein Reisender wie ich dann am östliche Rand Europas wo hintrat und an der Idee einer sozial-liberalen Demokratie festhielt, musste er zusehen, dass er glimpflich davonkommt‘, schreibt er weiter. ‚Eben deshalb ist das Mutterland Russland immer noch eine Reise wert. Ein Abenteuer anderer Art.‘

Gut, dass er ‚davonkam‘ und das auch noch ‚glimpflich‘, und dass er – zwar erschöpft und angeschlagen – heimkehrte, aber dennoch die Kraft hatte, uns dieses Buch zu bescheren.

Die Vorderseite des Umschlages ziert ein Boticelli. Wie die anderen im Innern des Buches ist es ein Ausschnitt aus dem großen Ganzen, das Luigi Trenkler „Odessa“ 2018 nannte und in Öl und Tempera auf Holz malte. 

Das Hardcover-Format des Buches in 17 x 22 cm (140 Seiten) und ein kleines handliches Paperback in 12 x 19 cm (196 Seiten) sowie ein e-Book sind in diesem Monat in der Editions Maurel© erschienen. Es ist erhältlich in allen Online-Buchshops und bestellbar in allen Buchhandlungen sowie selbstverständlich bei tredition.


Verlegt bei tredition Gmbh
Halenreie 40–44
22359 Hamburg


ISBN
978-2-9566262-0-6 (Hardcover) 24,90 €
978-2-9566262-2-0 (Paperback) 17,90 €
978-2-9566262-1-3 (e-Book) 14,90 €


Der Autor:

Eckhardt Momber, 1941 in Berlin geboren, brach erst die Schule, dann eine Banklehre ab, fand in Kiel einen Weg zum Abendabitur, fuhr zur See und studierte ab 1964 in Marburg an der Lahn und in Westberlin, unterrichtete Deutsch als Fremdsprache und neuere deutsche Literatur an der Freien Universität Berlin und organisierte sich in einer K-Gruppe. Schrieb für den Rundfunkt, promovierte 1980 über Kriegsliteratur und ging 1983 als Lektor des DAAD an die Kyoto Universität in Japan. Zwanzig Jahre später lebt er im Norden des französischen Südens und gibt ab 2015 die Editions Maurel mit seinen deutschen und französischen Texten heraus.
Schüsse in Dombrowskis Bauch, Prometh, Köln 1980; ‘s ist Krieg! Versuch zur Literatur über den Krieg 1914–1933, Das Arsenal, Westberlin 1981; Chinamesser, Mit einem Bild von Tinka Bechert, Mariannenpresse, Berlin 2005; La Nouvelle Ondine, Petit drame de la plus grande catastrophe maritime de notre temps, Avec une peinture de Gregory Forstner, Maurel 2015; Zimmer mit Seeblick, Erzählung aus den 80er Jahren, Mit einem Bild von Gregory Forstner, Maurel 2016; André Herbst, Erzählung aus den 70er Jahren, Mit einem Bild von Jan Momber, Maurel 2016; Amour Fou 33, Petit drame entre Anais Nin et Antonin Artaud, Avec une peinture de David Rodriguez, Maurel 2017; Gisels blaue Stunde, Eine Novelle, Mit einer Fotographie von Gisela Momber, Maurel 2017; Voyage à Fukushima, 5 ans après le 11/03, Avec une peinture de Claudia Morand, Maurel 2017.







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